Contra-Argumente Jedoch scheiterten in den letzten Jahren die

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Last updated: May 12, 2019

Contra-Argumente- An denBeispielen der Bewerbungsdossiers „Davos 2010″, „Salzburg 2014″, „München 2018″und „St. Moritz 2022″ ist zu erkennen, dass das IOC (International OlympicCommittee) erst nach der definitiven Vergabe der Spiele mit den Veranstalterndie Host City-Verträge abschliesst und seine Rechte sichert. – DieBudgetierung wurde nicht korrekt vorgenommen, respektive besteht mehr einDefizit als ein erhoffter Gewinn.- Seit 1915 hatdas IOC seinen Hauptsitz in Lausanne und ist demzufolge ein nach SchweizerRecht eingetragener Privatverein. Das IOC schreibt jeder Regierung, welchesOlympische Spiele austragen möchte, vor die Steuerbefreiung abzuschreiben. DasIOC gilt nach Schweizer Recht als globaler Konzern, weil sie mit Staaten undOrganisationen wie die UN verhandelt und diplomatischen Status aufweist, freivon Strafgesetzen oder internationalen Konventionen.- Die Alpenwurden schon mehrmals als Austragungsstätte von Olympischen Winterspielengenutzt. Jedoch scheiterten in den letzten Jahren die Versuche, Kandidaturen inden Alpen vorzusehen, weil das IOC anderen, favorisierenden Kandidaturen denVorrang gab, weil sich die lokale Bevölkerung im Alpengebiet dagegen aussprach.

Pro-Argumente – OlympischeWinterspiele stellen für den Bundesrat eine grosse Chance für Sport, Wirtschaftund Gesellschaft dar.- Die Olympia2026 wird weitgehend auf bestehender Infrastruktur aufgebaut und hat zum Ziel,die Winterspiele nach den heutigen rechtlichen Grundsätzen vom BereichNachhaltigkeit durchzuführen.- Da dieWettkampfstätte in verschiedenen nebeneinander liegenden Kantonen liegt, könnendie Transporte mit dem öffentlichen Verkehr geplant werden.- Für dasZusammenleben in der Schweiz und die wirtschaftliche Entwicklung in denBerggebieten kann mit der Durchführung von „Olympia 2026″ ein bedeutenderFortschritt errungen werden.DieUmfrage führten Baris Cacik und Mayuran Sivanathan in elektronischer Form. Wirerstellten eine Online-Umfrage mit einer Auswahl von Fragen, welche wir anunsere Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen, Klassenkameradinnen undKlassenkameraden, Freunde, Verwandte und Bekannte schickten, mit der Bitte anunserer Online-Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage stand während zwei Tagen fürdie zur Teilnahme angefragten Personen zur Verfügung.

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Nach diesen zwei Tagenkonnten wir die verschiedenen Meinungen von 72 Personen zählen. Sobald wir dieOnline-Umfrage abgeschlossen haben, fingen wir an mithilfe der grafischenDarstellung von den Umfrage-Fragen (siehe Anhang) die nachfolgendeZusammenstellung in Form von Worten und tabellarischer Grafik zusammen-zustellen.Wir haben uns überlegt bei der schriftlichen Zusammenfassung derUmfrage-Auswertung nicht mit einem Fliesstext sondern mit Aussagen zuformulieren, weil wir unserer schriftlichen Arbeit die grafische Darstellungder Umfrage-Fragen beigelegt haben. Zudem ist unserer Meinung nach einFliesstext für die Auswertung der Umfrage nicht gut geeignet, weil man so dieÜbersicht verlieren und keine klare Struktur erkennen könnte.

Dienachfolgende Zusammenstellung unserer Online-Umfrage zeigt jeweils die Frage,welche wir formuliert hatten, zusammen mit je zwei Aussagen und einerSchlussfolgerung, welches wir in unseren eigenen Worten und eigenerInterpretation nach verfasst haben.Auswertung Online-Umfrage „Olympia 2026 in der Schweiz (Sion)”1. Interessierst du dich für die Olympischen Winterspiele?- Fast jede drittebefragte Person interessiert sich für die Olympischen Winterspiele, wobei 10%der Befragten keine Antwort angegeben hat.

– Knapp 60% der Befragtensind nicht an den Olympischen Winterspielen interessiert. -> Schlussfolgerung:Die Hälfte von den Befragten, welche sich nicht für die OlympischenWinterspiele interessieren, sind an diesem Sportgeschehen interessiert. 2. Bist du derMeinung, dass die Olympia 2026 in der Schweiz durchgeführt werden soll?- Die Hälfte der Befragtenbegrüsst die Durchführung der Winterspiele in der Schweiz, wohingegen fast jededritte befragte Person diese ablehnt.- Nahezu ein Fünftel derBefragten hat keine Stellung zu dieser Frage genommen.

-> Schlussfolgerung:Die Hälfte von den Befragten sind der Meinung, dass die Olympia 2026 in derSchweiz durchgeführt werden soll, während die andere Hälfte nicht an einerDurchführung in der Schweiz interessiert sind respektive sich dazu geäusserthaben.3. Die Olympiasoll im Jahr 2026 in vier Kantonen (Wallis, Waadt, Freiburg und Bern)stattfinden. Ist eine nationale Volksabstimmung über die Durchführungerforderlich?- Mehr als 55% derBefragten finden, eine nationale Volksabstimmung über die Durchführung derOlympischen Spiele im Jahr 2026 sei erforderlich.- Rund ein Drittel derBefragten ist der Meinung, dass eine nationale Volksabstimmung nicht notwendigsei, während 8% der Befragten keine Antwort dazu gegeben haben.

-> Schlussfolgerung: Esist ganz klar zu erkennen, dass mehr als die Hälfte der Befragten sich für einenationale Volksabstimmung über die Durchführung aussprechen. 4. Soll dieBundesversammlung (National- und Ständerat) die Durchführung der Olympia 2026genehmigen?- Wie bei der obigen Fragegibt auch hier mehr als die Hälfte der Befragten an, dass die Zustimmung derBundesversammlung zu diesem grossen Sportanlass erforderlich sei.- Ein Viertel derBefragten findet, dass die Bundesversammlung die Durchführung nicht genehmigensoll. Der Rest der Befragten ist sich nicht im Klaren.-> Schlussfolgerung:Mit einer Differenz von 6% unterscheiden sich die Befragten mit den Antworten„Nein” und „weiss nicht / keine Angabe” nicht sehr. Während die Differenz vonden Befragten mit den Antworten „Nein” und „Ja” rund 20% beträgt.5.

DerBundesrat unterstützt die Olympia 2026 mit rund 1 Mrd. CHF. Ist der Beitragdeiner Meinung nach eine sinnvolle Verwendung von Steuergeldern?- Mit 54% ist hier klar zuerkennen, dass die Mehrheit der Befragten sich gegen den vom Bundesratgutgesprochenen Bundesbeitrag ausspricht.

-Es ist erstaunlich zusehen, dass mit 26% rund ein Viertel der Befragten der Meinung ist, diesenBundesbeitrag zu gewähren, während rund ein Fünftel der Befragten offen sind.-> Schlussfolgerung:Die Prozentangaben von den Antwortoptionen „Ja” und „Nein” betragen unterscheidensich, indem die Prozentangabe von der Antwortoption „Ja” fast die Hälfte derprozentualen Angabe von der Antwortoption „Nein” aufweist.6. Soll die Kandidaturzurückgezogen werden, wenn das finanzielle Risiko zur Durchführung derOlympischen Winterspiele 2026 zu hoch ist?- Knapp 70% der Befragtensind der Ansicht, dass die Kandidatur zurückgezogen werden soll, wenn dasfinanzielle Risiko zur Durchführung der Olympischen Winterspiele zu hochsei.  – Etwa 17% der Befragtenvertreten die Meinung, dass die Kandidatur trotz finanziellem Risiko nichtzurückgezogen werden soll, während 14% der Befragten unentschlossen sind.-> Schlussfolgerung:Die klare Mehrheit der Befragten finden, dass die Kandidatur für dieOlympischen Winterspiele im Jahr 2026 abgesagt werden soll, wenn dasfinanzielle Risiko zur Durchführung zu hoch sein sollte.

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